Diakonie Hann. Münden

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Diakonisches Werk des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Hann. Münden

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„Gemeinsam gewinnen“

„Gemeinsam gewinnen“ – unter diesem Titel werden bereits in einigen Kirchenkreisen unserer Landeskirche diakonische Projekte durchgeführt. Kurz gesagt geht es dabei um ein Angebot für Menschen, die in soziale Not geraten sind, wobei ehrenamtliche Helfer diesen Menschen für eine gewisse Zeit bei Fragen zur allgemeinen Lebensbewältigung, Budgetplanung, Ämterbegleitung usw. mit Rat und Unterstützung zur Seite stehen.

In Münden wurde das Projekt in diesem Jahr um 8 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erweitert. Aufgrund freiwerdender Mittel durch die Aufgabe der Kleiderkammer und der bis dato erfolgreichen Arbeit von „Gemeinsam gewinnen“ im Kirchenkreis Münden konnte zu Januar 2011 die Koordinatorin Fidelis Winefeld eingestellt und eine Schulung für neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeboten und durchgeführt werden. Am 11. September 2011 wurden sie im Rahmen des Gottesdienstes zur Woche der Diakonie in ihre Aufgabe eingeführt. In der vorausgegangenen siebenmonatigen Schulung wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmern in sechs Modulen zu Themen wie Gesprächsführung, Krisenmanagement oder Blick auf andere Kulturen auf ihre anspruchsvolle Aufgabe vorbereitet. Dabei lernten sie auch das Netzwerk der verschiedenen sozialen Einrichtungen und Anlaufstellen in Münden kennen, in dem auch die Kirchenkreissozialarbeit des Diakonischen Werks Hann. Münden ihren Platz hat.

Mit dem Projekt „Gemeinsam gewinnen“ bietet die Kirchenkreissozialarbeit (KKSA) – oft erste Anlaufstelle im Netzwerk der Beratungsstellen – eine neuartige Form fachlich qualifizierter Hilfe für Menschen in Not im Kirchenkreis Münden an. Dabei führen jetzt insgesamt 12 ehrenamtliche Sozialhelfer die Arbeit des bereits 2008 begonnenen Projekts „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ in erweiterter Form fort.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen in enger Zusammenarbeit mit der KKSA in Not befindliche Menschen unabhängig z. B. von Alter oder Religionszugehörigkeit für einen angemessenen, aber begrenzten Zeitraum begleiten. Ein erster Hausbesuch zusammen mit der Sozialarbeiterin soll der Mitarbeiterin/dem Mitarbeiter Gelegenheit geben, die Person oder Familie kennen zu lernen und einen Arbeitsauftrag auszuarbeiten. Erklären sich beide Seiten damit einverstanden, wird für maximal ein Jahr eine schriftliche Vereinbarung über die Begleitung getroffen. In der Regel soll es dann in dem verabredeten Zeitraum ein wöchentliches Treffen von maximal zwei Stunden geben.

Ansprechpartnerinnen beim Diakonischen Werk Münden sind die Sozialpädagogin des Kirchenkreises, Frau Barbara Jankowski und die Koordinatorin des Projekts, Frau Fidelis Winefeld . Die Sprechzeit ist freitags von 9.00–12.00 Uhr persönlich im Büro der KKSA oder unter der Telefonnummer 05541–981916. (E-Mail: dw-muenden@evlka.de, Betreff: „Gemeinsam gewinnen“).

 

  

 

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